window.dataLayer = window.dataLayer || []; function gtag(){dataLayer.push(arguments);} gtag('js', new Date()); gtag('config', 'UA-266787-10', { 'anonymize_ip': true });
///Grunderneuerung der BAB A7 zwischen T+R Allertal und AD Hannover Nord

Die Bundesautobahn 7 (BAB A7) ist mit deutlich über 900 Kilometern die längste deutsche Bundesautobahn. Sie führt als Nord-Süd-Achse von der dänischen Grenze über mehrere deutsche Bundeländer bis nach Füssen an der österreichischen Grenze. Mit einem Verkehrsaufkommen von weit über 100.000 Fahrzeugen täglich (DTV) zählt die BAB A7 zu den hoch frequentierten Autobahnen im deutschen Netz.

Aufgrund von Alterungsschäden und um den heutigen Anforderungen an das Verkehrsaufkommen gerecht zu werden, wird die BAB A7 zwischen der Tank- und Rastanlage Allertal und dem Autobahnbahndreieck Hannover Nord (BAB A7 / A352) grundhaft erneuert. Die Planung, Ausschreibung und Ausführung erfolgt in drei Bauabschnitten. Die Gesamtplanungs- und -baustrecke beträgt ca. 18 km.

Die A7 wird, wie im Bestand vorhanden, auf kompletter Breite einschl. der B+V-Spuren als Betonfahrbahn neu hergestellt. Die vorhandene Betonfahrbahn wird zurückgebaut, gebrochen und als neue hydraulisch gebundene Tragschicht (HGT) wieder eingebaut. Die vorhandene HGT ist belastet und wird entsorgt. Im Zuge des grundhaften Ausbaus wird die Fahrbahn von einer Bestandbreite zwischen 14,50 m und 15,75 m auf eine durchgehende Fahrbahnbreite von 16 m erweitert. Die Entwässerungsanlagen im Nebenraum werden neu hergestellt.

Die innerhalb der Baustrecke vorhandenen Überführungs- und Unterführungsbauwerke werden im Zuge der Baumaßnahme lediglich saniert. Jedoch müssen bei den Unterführungsbauwerken die Kappen zurückgeschnitten werden, um die neue Fahrbahnbreite von 16 m zu erreichen.

Verkehrsführung 5+0 AS Schwarmstedt

Der Verkehr wird während der Herstellung sämtlicher Bauabschnitte hauptsächlich über eine 5+0 Verkehrsführung entsprechend den Richtlinien für die Sicherung von Arbeitsstellen an Straßen (RSA) abgewickelt.

Ein Großteil der Baustrecke liegt in einem Wasserschutzgebiet der Zone IIIA sowie teilweise in Zone II. Sämtliche Gräben im WSG der Zone II wurden als abgedichtete Gräben aus Betonfertigteilen mit angeschlossenen geosynthetischen Tondichtungsbahnen im Bereich zwischen Fahrbahn und Graben ausgeführt.

Des Weiteren ist im 1. Bauabschnitt ein Absetzbecken mit einem Leichtflüssigkeitsabscheider geplant und neu hergestellt worden.

Die Gesamtbaukosten für alle drei Bauabschnitte liegen bei ca. 112,7 Mio. (brutto).
Emch + Berger wurde mit den Leistungsphasen 1-3 (teilweise), der Leistungsphase 5 und 6 sowie der Planung und Ausschreibung der Verkehrsführung beauftragt.

2020-01-30T11:48:03+01:00Donnerstag, 30. Januar 2020|Aktuelle Projekte|
Wir setzen Cookies auf dieser Website ein, um Zugriffe darauf zu analysieren und Ihre Nutzererfahrung zu optimieren. Einstellungen OK

Datenschutz

Wir wissen das Vertrauen zu schätzen, dass Sie uns entgegenbringen, indem Sie uns Ihre personenbezogenen Daten zur Verfügung stellen. Diese Daten werden wir stets so nutzen, dass dieses Vertrauen gerechtfertigt ist. In der Datenschutzerklärung erfahren Sie, welche Daten erhoben und welche Zwecke damit verfolgt werden.

Analyse

Der Einsatz von Analyse-Werkzeugen ermöglicht es uns, unser Angebot besser an Ihre Bedürfnisse anzupassen. Hierzu werden Cookies in Ihrem Browser gesetzt und eine Verbindung zum Anbieter des Werkzeugs aufgebaut. Sie können dieser Funktionalität in der Datenschutzerklärung widersprechen.

Externe Dienstanbieter

Um Ihnen bestimmte Funktionalitäten anbieten zu können, setzen wir Dienste von externen Anbietern ein. Diese Dienste können Sie eigenständig aktivieren/deaktivieren. Mit der Aktivierung dieser Dienste nimmt Ihr Browser Kontakt zu den Servern des jeweiligen Anbieters auf.